Kinderheim / Wohngruppen Bewertungen

Hier können betroffene Eltern und Angehörige einen Beitrag zu Kinderheimen / Wohngruppen hinterlassen und / oder ihre Erfahrungen für andere Betroffene niederschreiben, um sich auszutauschen und zu vernetzen.

 

Bitte immer eine E-Mail Adresse mit angeben, so dass sich betroffene Eltern bei Rückfragen auch melden können!

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Kommentare: 50
  • #1

    Stella Junghanß (Samstag, 28 Januar 2017 21:17)

    Ich kann den Jugendhof Hollingstedt sehr empfehlen. http://jugendhof-hollingstedt.de/. Mein Sohn war anderthalb Jahre dort und die Zusammenarbeit mit den Erziehern dort war immer sehr konstruktiv und freundlich bis freundschaftlich. Es gibt dort sehr viele Tiere, die ins pädagogische Konzept integriert werden und es ist wirklich ein schönes zweites Zuhause auf Zeit für die Kinder und Jugendlichen. Mittlerweile gibt es auch ein Elternappartement. Meinem Sohn ging es dort sehr gut und wir fahren immer noch gerne zu Besuch hin.

  • #2

    Entsorgte Mutter (Samstag, 28 Januar 2017 21:43)

    Ich habe sehr schlechte Erfahrungen mit dem Kinder- und Jugendhilfeverbund in Lübeck gemacht. Zuerst als ambulante Maßnahme ( Schulbegleiter und Familienhilfe ) und jetzt als stationäre Maßnahme ( Wohngruppe / Kinderheim ). Der KJHV arbeitet überhaupt nicht mit den Eltern zusammen und erstellt falsche fehlerhafte Berichte. In den Wohngruppen wechselt häufig das Personal und es sind häufig junge und ungelernte Betreuer, denen das Kindeswohl egal ist. Der KJHV arbeitet leider nur mit dem Jugendamt zusammen. Auch wenn man sich an höherer Stelle beschwert, passiert leider nichts. Kinder werden weg gesperrt und entfremdet!

  • #3

    - (Samstag, 28 Januar 2017 22:01)

    FRIESENHOF HEIME IN DITHMARSCHEN !!!
    KATASTROPHE !!!

    https://de.m.wikipedia.org/wiki/Friesenhof_(Einrichtung_der_Kinder-_und_Jugendhilfe)

  • #4

    Xxx (Sonntag, 29 Januar 2017 15:10)

    Haasenburg Heime absolut negativ und zum Glück geschlossen.

    https://de.m.wikipedia.org/wiki/Haasenburg

  • #5

    Entsorgte Mutter (Sonntag, 29 Januar 2017 18:35)

    Vor dem CVJM Germersheim kann ich nur warnen: Meine Tochter hat dort PAS bis Stufe 4 entwickelt und der Kontakt ist seit sie dort ist grundlos unterbunden.

  • #6

    Matthias (Montag, 30 Januar 2017 02:55)

    Ich kann aus einer Wohngruppe von meiner Seite aus ein Positiven Feedback geben. Diese Wohngruppe Arbeitet mit Eltern zusammen, halten Regeln ein, sehr guter netter Kontakt. Eine zurückführung ist geplant, und Arbeiten auch intensive damit dran,um dies durch zu setzen. Es gibt da nichts zu Bemängeln. Für mich gibs dafür 5 Sterne dafür.

  • #7

    Entsorgte Mutter an Matthias (Montag, 30 Januar 2017 18:39)

    Wo soll diese WG sein?
    Sollte es sich auf das CVJM Germersheim in der Schlossstraße beziehen, kann ich nur davon ausgehen, dass Sie dem Team nahestehen. Wie geäußert: Unsere Familie wurde dadurch zerstört.

  • #8

    Mama (Mittwoch, 01 Februar 2017 15:43)

    http://www.ndr.de/nachrichten/schleswig-holstein/Baby-im-heissen-Auto-Betreuerin-war-dabei-,baby536.html

    Der KJHV Bad Segeberg und der KJHV Rendburg sind für Mütter und Kinder unerträglich. Man kann sich als Außenstehender nicht vorstellen was da abgeht. Kinder werden häufig aus der Mutter Kind Einrichtung in Obhut genommen. Den jungen Müttern wird nicht geholfen. Ein Zusammenleben von Mutter und Kind ist nicht gewünscht. Absolut nicht zu empfehlen!

  • #9

    Luise Wettinger (Freitag, 03 Februar 2017 08:07)

    Hallo hat jemand Erfahrung mit der Wohngruppe Bischhausen bzw. Heim Jugendhilfe Einrichtung Rittmarshausen?
    Unser Kind soll dahin und ich finde rein garnichts an Erfahrungsberichte im Internet. Lg Luise
    laluma28@yahoo.de

  • #10

    M&M (Freitag, 03 Februar 2017 16:25)

    hätte eine Frage an die "entsorgte Mutter" betreffend der Wohngruppe in Germersheim,
    können wir Kontakt aufnehmen?

    wer hat Erfahrungen mit therapeutischen Wohngruppen in Baden-Württemberg, oder kennt welche?

  • #11

    Manfred (Samstag, 04 März 2017 21:38)

    Hat jemand Erfahrungen mit dem Heim Kinderdorf Johannesstift in Vechta ?
    und mit dem JA in VEC und LK FRI ?
    Nach über 5 Jahren Alleinerziehung - die Mutter hat sich diese Jahre NIE gekümmert ! - wurde meine Tochter in das Heim gebracht ( KEINE Inobhutnahme ! )
    Es wurde gelogen, dass sich die Balken biegen....
    Seit 2 Jahren ist sie dort, weil u.a. die Mutter das wollte !
    Seitdem wurde und wird meine Tochter systematisch gegen ihr Zuhause, Bezugspersonen und vor allem gegen mich, manipuliert (Gehirnwäsche, Mindcontrol ?) seit einem Jahr keine Kontakte mehr...unterbunden !
    Meine Tochter hat dort PAS bis Stufe 4 entwickelt....
    Bitte, wenn jemand da ist der entspr. Erfahrungen dort gemacht hat, bitte melden. Danke !

  • #12

    Nicky (Mittwoch, 10 Mai 2017 14:36)

    Hallo ihr lieben, hat jemand Erfahrungen mit der Kindereinrichtung via nova aurum in Blumenthal? Wir als Eltern durften diese Einrichtung nie besuchen bzw uns einen Eindruck machen. Unser Sohn ist da untergebracht und kann leider nichts über diese Einrichtung finden.
    Vwgirl2016@gmx.de

  • #13

    M&M (Dienstag, 16 Mai 2017 13:50)

    Kennt jemand die therapeutische Wohngruppe des Hebel-Heims in Mannheim?

  • #14

    Verzweifelte Mama (Montag, 26 Juni 2017 13:32)

    Hallo,
    nach langem "Googeln" bin ich auf diese Seite gestoßen und frage mich, ob es hier vielleicht auf dieser Seite Mamas oder auch Papas gibt, denen es zurzeit oder vorher ähnlich ergeht/erging. Kurz - ich versuche mich kurz zu halten- zu meiner Situation:
    Ich bin alleinerziehend. Nach einer langen Odyssee mit dem Kindesvater (zweimal Unterbringung in Frauenhäusern) und sehr viel Streit bin ich mit meinem Sohn (12 Jahre) bereits vor 8 Jahren in eine andere Stadt gezogen. Mein Kind hat zu seinem Vater leider kein so gutes Verhältnis, obwohl er damals ein "Papakind" war; ich berufstätig, er zu Hause und hat sich um das Kind gekümmert. Das erstmal nur am Rande.
    Nun zu meinem eigentlichen Problem: Mein Sohn schwänzt seit fast einem Jahr regelmäßig den Unterricht. Zum Anfang waren es nur Stunden, später wurden es Tage. Das Jugendamt meinte zum Anfang, dass sich das wieder geben würde, aber leider sehe ich da zurzeit schwarz. Er kifft nur noch, zieht mit sogenannten "Kumpels" durch die Straßen und stiehlt. Letztens habe ich erst einen Anruf von der Polizei erhalten, dass er beim Diebstahl eines Fahrrades erwischt wurde. Ich bin jetzt an einem Punkt, wo ich mein wirklich über alles geliebtes Kind vor sich selber schützen muss und ihn in eine Einrichtung geben werde.
    Bevor jetzt das "Ja, wie kann man nur?!" oder "Das würde ich nie tun!" kommt, sollten sich diejenigen mal in meine Situation versetzen.
    Ich bin berufstätig und versuche, meinem Kind jeden Wunsch von den Augen abzulesen. Er bekommt wirklich alles, was er sich wünscht - vielleicht zu viel?! Hatte eigentlich auch ein Belohnungssystem eingeführt, wo ich dann gesagt habe: „Wenn Du zur Schule gehst, bekommst Du das und das.“ Das ging vielleicht höchstens eine Woche gut, dann hat er das bekommen, und schon fing die Schwänzerei wieder von vorn an. Ich meine, er bekommt nicht nur Materielles, sondern auch sehr viel Liebe von mir. In seinem Bekanntenkreis sind bereits zwei seiner sogenannten Freunde in Kinder- und Jugendeinrichtungen. Zu den Eltern habe ich leider keinen so guten Draht, deshalb frage ich hier nach.

    Gibt es in MV oder Brandenburg eine Einrichtung, die meinen Sohn aufnimmt und wo ich dann weiß, dort gehts ihm gut? Ich will mein Kind nicht verlieren, aber es scheint der einzigste Weg zu sein. Durch seine Kifferei sieht er nicht, dass er sich selbst alles kaputtmacht - sein Leben, seine Träume, seine Ziele. Ich bin einfach nur noch fertig. Es wäre lieb, wenn mir hier jemand einen Tipp geben könnte? Vielen lieben Dank!

    Eine ganz traurige Mama...


    Meine email:

    traurige.mama@topmail-files.de

  • #15

    Pusteblume (Donnerstag, 17 August 2017 16:25)

    Hat jemand Erfahrungen mit dem Kinderheim Vinstedt in Niedersachsen, bei Uelzen, gemacht. Mein Sohn war dort in der Zeit von 2002-2010

  • #16

    M.Z. (Freitag, 18 August 2017 17:54)

    Das Kinderheim von Horizont e.V. in Ketzin, Kreis Havelland, ist eine Katastrophe.
    Die Erzieher lügen, unterschlagen Dinge, kümmern sich in keiner Weise um die Belange der Kinder/Jugendlichen.
    Es wird gesagt was das Jugendamt verlangt und wenn es noch so weit von der Wirklichkeit entfernt ist.

    Das Kinderheim von Berlin/Mark Brandenburg e.V., in Berlin Lichtenberg hingegen ist eine großartige Einrichtung, es wird auf die Kinder/Jugendlichen geschaut. Es werden keine Geschichten erfunden, um dem Jugendamt in die Karten zu spielen.
    Es wird auf die dort lebenden Kinder/Jugendlichen eingegangen.
    Erzieher mit Herz und Verstand.
    Leider eine aussterbende Spezies :(

    Alles Liebe und viel Kraft an die Mamas und Papas, welchen man zu Unrecht die Kinder genommen hat und an jene die Hilfe beim Jugendamt suchten, weil sie vielleicht wirklich Hilfe brauchten und mit Entfremdung gestraft wurden.
    Aber auch Alles Gute für Jene, die positive Erfahrungen gemacht haben, toitoitoi auch weiterhin.

    Eine Mama mit viel Erfahrungen und jeder Menge kotzender Pferde vor Apotheken ;)

  • #17

    Markus (Freitag, 17 November 2017 15:37)

    Wer hat Erfahrungen mit der Wohngruppe Mozartstrasse in Borken Caritas Borken/Bocholt ==???

    Meldet euch unter dienstleistungsbetrieb-eichert@gmx.de

    Euch ein schönes Wochenende

  • #18

    Anja (Samstag, 06 Januar 2018 18:46)

    Hallo zusammen.
    Mein Sohn ist seit 4,5 Jahren im Münsterland (heute 12 Jahre) in einer Intensivwohngruppe
    `An der Stever`untergebracht. Ich habe das damals in angriff genommen..
    Die Wohngruppe hat von vornherein Begründungen gefunden den kontakt zu unterbinden, seit 4 Jahren haben wir uns nicht mehr gehört und nicht mehr gesehen. Der Psychater spricht immer von einem Trauma, ich zweifle da mittlerweile dran weil die Art und Weise für mich sehr fragwürdig sind.
    Dem Jungen werden keine Grüße ausgerichtet, er erfährt nicht von wem er die Geschenke bekommt. Er erfährt nichts. Ich selber habe Therapien gemacht um wieder fest im Leben stehen zu können,
    habe mir über Jahre das Sorgerecht erstritten ( seit 2 Jahren habe ich das komplette Sorgerecht),
    bin wegen dem Umgang vor Gericht gegangen. Aber die Einrichtung hat es immer geschafft alle davon zu überzeugen das ihm der kontakt schadet. Und das zuständige Jugendamt ist so überlastet das die sich um nix kümmern.
    Diese Woche hat man mir sogar die Auskunft verweigert (ich rufe 1x in der Woche dort an), man hat mich ans Jugendamt weitergeleitet und die wollen mir nur persönlich Auskünfte geben, was schwierig ist da ich vor kurzem über 100 qm weit weg gezogen bin (näher zu meinen Sohn). Am liebsten würde ich sie alle Anzeigen.. Montag spreche ich auch mit meiner Anwältin.. ich möchte mir so ein verhalten nicht mehr länger gefallen lassen.
    Ich hoffe das mir jemand einen Ratschlag geben kann, oder vielleicht selber Erfahrungen mit dieser Wohngruppe hat.
    Liebe Grüße
    Anja

  • #19

    a.ida@arcor.de (Samstag, 06 Januar 2018 19:20)

    Hallo zusammen.
    Mein Sohn ist seit 4,5 Jahren im Münsterland (heute 12 Jahre) in einer Intensivwohngruppe
    `An der Stever`untergebracht. Ich habe das damals in angriff genommen..
    Die Wohngruppe hat von vornherein Begründungen gefunden den kontakt zu unterbinden, seit 4 Jahren haben wir uns nicht mehr gehört und nicht mehr gesehen. Der Psychater spricht immer von einem Trauma, ich zweifle da mittlerweile dran weil die Art und Weise für mich sehr fragwürdig sind.
    Dem Jungen werden keine Grüße ausgerichtet, er erfährt nicht von wem er die Geschenke bekommt. Er erfährt nichts. Ich selber habe Therapien gemacht um wieder fest im Leben stehen zu können,
    habe mir über Jahre das Sorgerecht erstritten ( seit 2 Jahren habe ich das komplette Sorgerecht),
    bin wegen dem Umgang vor Gericht gegangen. Aber die Einrichtung hat es immer geschafft alle davon zu überzeugen das ihm der kontakt schadet. Und das zuständige Jugendamt ist so überlastet das die sich um nix kümmern.
    Diese Woche hat man mir sogar die Auskunft verweigert (ich rufe 1x in der Woche dort an), man hat mich ans Jugendamt weitergeleitet und die wollen mir nur persönlich Auskünfte geben, was schwierig ist da ich vor kurzem über 100 qm weit weg gezogen bin (näher zu meinen Sohn). Am liebsten würde ich sie alle Anzeigen.. Montag spreche ich auch mit meiner Anwältin.. ich möchte mir so ein verhalten nicht mehr länger gefallen lassen.
    Ich hoffe das mir jemand einen Ratschlag geben kann, oder vielleicht selber Erfahrungen mit dieser Wohngruppe hat.
    Liebe Grüße
    Anja

  • #20

    Brit (Sonntag, 07 Januar 2018 14:44)

    Meine Tochter Sophie ist in Pflegefamilie gekommen wegen sorgerechtsstreit mit kv ..Aber zur für 3 Monate in Göttingen zur Diagnostik. .Ich sehe sie nur im Moment alle 8 Wochen für 4stunden so legt das jungendamt Kassel fest. .Sophie ihre Meinung nur schriftlich im beisein der pflegefamilie. .Ihre Wünsche und meine Wünsche werden nicht respektiert. .Um sich mehr zu sehen oder näher zu kommen. .Sophie hat Ängste mich dann nicht mehr sehen zu dürfen. .Auch kein TelefonKontakt möglich. .Darf nur schreiben. .Sie traut sich nicht mehr zu schreiben weil pflegefamilie alles durchsucht oder naneben sitzt. .Wenn geht es ebenso. ?

  • #21

    Mimi92 (Mittwoch, 10 Januar 2018 21:41)

    Vorsicht vor der Mutter Kind Einrichtung Startklar Bad Segeberg. Wie oben berichtet wird das Kind in 99% der Fälle in Obhut genommen. Bei mir war es auch so. Und an Datenschutz wird sich da auch nicht gehalten. Meine Tochter wurde dann in einer Familienanalogen Wohngruppe des KJHV Lübeck gesteckt, wo ich sie nur 2 mal im Monat für 2 Stunden sehen darf.

  • #22

    M&M (Mittwoch, 07 Februar 2018 13:38)

    Hallo,
    kann mir jemand Auskunft zum CJD Germersheim und Kirchheimbonlanden geben?

  • #23

    karenheesch@freenet.de (Dienstag, 06 März 2018 20:13)

    Hallo, ich würde mich gerne mit Eltern oder auch Großeltern austauschen deren Kinder im Heilpädagogischen Kinderheim Stipsdorf untergebracht sind oder waren. Freue mich wenn wir unsere Erfahrungen austauschen könnten..LG Karen aus Lübeck

  • #24

    Sven83 (Mittwoch, 07 März 2018 19:51)

    @Karen,
    was hast due für Erfahrungen mit dem Kinderheim in Stipsdorf gemacht? Ich bin alleinerziehender Vater. Wegen einer unberechtigten Meldung eines dummen Lehrers will das Jugendamt mir meinen 10 jährigen wegnehmen. Stipsdorf ist eine der Vorschläge die sie mir gemacht haben. Ich soll mir das demnächst dort mal anschauen.
    Grüße aus Neustadt
    Sven

  • #25

    Eltern Kinder Lobby (Mittwoch, 07 März 2018 20:06)

    Hallo Sven, du kannst uns auch gerne per E-Mail, WhatsApp oder bei Facebook kontaktieren. Wir stellen gerne den Kontakt her. Wir kennen mehrere Eltern, deren Kinder in der Einrichtung sind. Zusätzlich bist du herzlich eingeladen an unseren Treffen teilzunehmen. Dort geht es auch um solche Themen. VG

  • #26

    Wohngruppe Karrentin (Mittwoch, 07 März 2018 22:27)

    Wer kennt die Wohngruppe Karrentin vom KJHV Mecklenburg-Vorpommern?
    Wir haben dort sehr schlechte Erfahrungen gemacht. Wer sich austauschen möchte, kann sich hier melden. Dann wird der Kontakt hergestellt.

  • #27

    Kerstin (Dienstag, 20 März 2018 18:59)

    Habe Interesse mich mit anderen Eltern auszutauschen, bei denen auch das Kind in einer Wohngruppe lebt!

  • #28

    ELTERN KINDER LOBBY (Dienstag, 20 März 2018 19:13)

    Hallo Kerstin,

    vielen Dank für deinen Beitrag auf unserer Seite!

    Komm doch einfach mal zu einem unserer Gruppenabende in Preetz oder Lübeck. Dort kannst du dich mit Eltern austauschen deren Kind in einer Wohngruppe lebt.

    Um welche Wohngruppe handelt es sich bei dir?

    Damit sich Eltern bei dir melden können, musst du eine E-Mail Adresse mit angeben.

  • #29

    Tanja (Freitag, 13 April 2018 23:11)

    Hallo ihr Lieben. Unsere Tochter 8 soll in eine Intensive Wohngruppe nach Nörvenich (Nähe Köln/Kerpen) es ist wohl eine reine Mädchenwohngruppe. Zuerst hieß es sie soll nach Bergheim in die Wohngruppe. Nun findet man so gut wie keine Informationen zu beiden Wohngruppen. Ich weiß nur von Bergheim,dass es dort sehr schlecht sei. Letztes Jahr war dort auch ein Mädchen ab gehauen (wurde auch in den Medien gezeigt) und noch vieles mehr wird über diese Einrichtung gesagt. Es gibt zwar eine Hompage von dem Haus in Bergheim aber von dem Partnerhaus in Nörvenich findet man rein gar nix. Das macht uns sehr wütend weil wir uns gerne vorher informieren wollen was dort in der Wohngruppe ab geht. Auch Erfahrungsberichte findet man nirgendwo...als ob dieses Haus nicht existieren würde. Das Haus in Bergheim heißt St. Gereon. Wäre toll wenn sich jemand melden würde . LG Tanja Larsemann06@T-Online.de

  • #30

    Sabrina (Montag, 23 April 2018 12:33)

    Hallo!! Ich lebe im mom in einer Mutter Kind Einrichtung in Österreichstrich, diese Einrichtung ist die reinste Katastrophe!! Letztes Jahr im August hatte ich die Erlaubnis bekommen, mit meinen 5 kindern ausziehen und jetzt ist es so, dass ich auf den Gerichtstermin warte, der nächsten Monat stattfinden soll!! :'( das Jugendamt will mir meine Kinder wegnehmen!! Ich habe so eine angst, dass die es schaffen!! Ich liebe meine Kinder über alles!! Ich bin mit meiner Kraft fast am Ende!! Die Einrichtung macht mich systematisch kaputt!! Keiner der Mütter, die hier leben darf mit mir reden, ansonsten werden die Kinder von den Müttern weggenommen!! Es gab von an Anfang an keine Zusammenarbeit!! Ich habe alle meine termine alleine gemacht und mich um alles selbst gekümmert, obwohl ich mich hier in der Umgebung nicht mal auskannte!! Was kann ich noch machen?! Ich habe so eine angst meine Kinder zu verlieren!! Hat sonst noch jemand mit der Einrichtung "haus sturmeck" Erfahrungen sammeln können?!
    schwarz-bremen@freenet.de

  • #31

    Nadja (Donnerstag, 21 Juni 2018 17:10)

    Mutter Kindheim Iserlohn mega negativ
    Vielen muettern wurde das Kind weg genohmen mein Sohn auch.wendy-27@web.de

  • #32

    Yasmin (Donnerstag, 21 Juni 2018 17:41)

    Was so schön klingt ist die Verwahranstalt mit Verbrecherführung schlecht hin.
    2010 wegen Missbraichs-und Veruntreuungsanklage gegen die Leitung geschlossen.Ein paar Jahre unter selber Leitung wieder-zunächst als Flüchtlingsunterkunft- wieder eröffnet.
    Nun, wird alles aufgenommen und fleißig für ein gutes Image gesorgt.Nebenbei wird Geld mit Vermietung der Räume für Gruppen verdient und am Tourismus. Mit Gemeinnützigkeit -was eigentlich eine Auflage für Heime ist- hat das nichts mehr zu tun,sondern nur noch mit Menschenhandel.
    Mein Sohn ist dort und ganz nach alter DDR Manier untergebracht.Nachdem Motto arbeitet auch die Leitung.Sorgeberechtigte Mütter interessieren nicht.Man hört immer nur" ich muss machen was das JA sagt."
    Mit Missbrauchsvätern arbeitet man gern zusammen und angagierte Mütter entfrdet man hochgradig in dem man überall lügt-auch vor Gericht in Absprache mit dem Potsdamer Jugendamt.Ich darf nicht mal auf das veranzte Zimmer von meinem Sohn weil es die muslimischen Flüchtige nicht wollen und schwer traumatisiert sind.Meinem Sohn redet man dann ein,du willst das doch gar nicht weil dann musste ja noch aufräumen. Stattdessen wird man in einem nackten Büroraum abgestellt.
    Kinder sind dort sehr rabiat untereinander. Schulpflicht Einhaltung interessiert nicht und Drogeneinnahme wird sehr tolerant gesehen.
    Überall wird nur gelogen-auch ggüber Ärzten um den Kindern Pillen geben zu lassen.Kinder haben alle Freiheiten und werden so pseudoautonom und gegen Eltern ausgespielt.
    Ein Flüchtling bestätigte mir die schon erahnten schrecklichen Zustände.Kinder ritzen sich und die Moslems müssen Schwein essen.Bei HPG's gibt es keinen Übersetzer oder therapeutische Hilfen.Sie sind alle auf sich selbst gestellt,da sorgt der schlechte BetreuungSchlüssel für.
    Mein Sohn ist ein traumatisiertes 35a Kind,wo das Heim gar keine Zulassung für hat.Statt Therapie und Angebote die Geld kosten und aufwendig sind,schiebt man alles auf das JA ab und sorgt für andere Beschäftigung -nämlich nonstop Internet und Playstation am Tag.So können sich die Kinder völlig wegnehmen und sind scheinbar zufrieden.
    Lieber Gott,schütze unsere Kinder vor solchen Verbrechern -Eltern haben da kaum eine Chance bis auf Selbstjustiz.
    P.S:
    Wer die scheinheiligen Angebote auf der Seite glauben schenkt,der solle sich nicht blenden lassen.Die Kinder,wenn sie genug Eigenantrieb haben,nehmen höchstens am Fußball teil-für das gute Image.
    Kontakt an:
    Yasmin.i@gmx.net

  • #33

    Christina (Donnerstag, 21 Juni 2018 22:00)

    Vor 3 Jahren lebte ich erst mit meinen Sohn 4 später kam mein älterer Sohn damal 16 Jahre alt in einer Mutter - Kind Heim in Heidelberg . Was ich da erlebt habe war die Hölle . Die Betreuer nahmen uns nicht ernst ...immer wieder Drohungen....vorwürfe .. die wörter im Mund umgedreht und Manipulirt , Agressive Drogenabhängige Jugendliche haben bei uns gewohnt das ich Angst um mein Kind hatte . Das Jugendamt wollte oder konnte mich nicht ernst nehmen, glaubte uns nicht . Danke an die Verfahrensbeauftragte meines kindes und Dank an den Familienrichter dürften wir nach Hause gehen . Uns geht es jetzt gut seit wir draussen sind ..ich mache Therapie vor allem das ich einiges in dieser Einrichtung nicht verkraftet habe . PS : Kennt jemanden dieses Mutter-Kind Heim und hat auch ähnliche Erfahrungen gemacht ?

  • #34

    Anja Griehl (Freitag, 22 Juni 2018 08:37)

    Hallo,
    hat jemannd Erfahrung mit dem Pädagogium in Altenhof ?( bei Eckernförde )
    Kontakt an :
    anja-griehl@hotmail.de

    22. Juni 2018

  • #35

    Entsorgter Vater (Freitag, 29 Juni 2018 19:01)

    Mein Kind ist in heilpädagogischen Kinderheim Stipsdorf. Es ist eine Qual. Sie geben mir kein Umgang mit mein Kind. Mein Kind will nach Hause und darf nicht. Ich finde die Betreuer nicht gut. Ich kann nicht empfehlen das Kinderheim. Für Kinder sehr schlimm zu wohnen da. Ich bekomme auch keine Info über mein Kind.

  • #36

    Mama (Dienstag, 03 Juli 2018 15:36)

    https://www.facebook.com/Eltern-Seite-Heilp%C3%A4dagogische-Kinderheime-Bad-Segeberg-Stipsdorf-1425437640802032/

    Hat hier jemand Erfahrungen mit den heilpädagogischen Kinderheimen Bad Segeberg in Stipsdorf gemacht?

  • #37

    Mama (Dienstag, 03 Juli 2018 15:37)

    Hat hier jemand Erfahrungen mit den heilpädagogischen Kinderheimen Bad Segeberg in Stipsdorf gemacht?

  • #38

    Malte (Sonntag, 05 August 2018 23:55)

    Hallo

    Ich suche Leute die im Heilpädagogium an der Ostsee waren

    Ich war selbst 2006 da

    Ich würde mich freuen wenn sich jemand meldet

    Ich wurde in dieser Einrichtung Sexuell Missbraucht.... Daher suche ich auch unter anderem andere Missbrauchsopfer

    Meine Email ist Malte@bistdunochda.de

  • #39

    Kämpfende mama (Donnerstag, 16 August 2018 21:42)

    Ich kann nur abraten vom sos Kinderdorf kleve Niederrhein die sind gegen die eltern sie erzählen nur lügen und machen dje kinder fertig mit den lugen

  • #40

    Werner D. (Sonntag, 02 September 2018 23:17)

    Alle Eltern kann ich nur warnen vor dem (kath.) Kinderheim Salberghaus in Putzbrunn bei München.
    Man arbeitet auf das Engste mit dem Jugendamt zusammen, gegen einsitzende Kinder und deren Eltern.
    Es wird getrickst und gelogen, dass sich die Balken biegen um Kinder langfristig festzusetzen. Zu vermuten ist, dass Jugendamtsmitarbeiter so etwas wie Provisionen erhalten. Wer auf Herausgabe seines Kindes klagt und an eine anständige Richterin / einen anständigen Richter gerät, bekommt es sofort frei. Allerdings fehlt den meisten beamteten Richterinnen / Richtern in München der Anstand. Sie stellen sich lieber auf die Seite der beamteten Jugendamtsmitarbeiter (Kollegialitätsprinzip). Dann sitzen Kinder und deren Eltern in der Falle.

  • #41

    Eltern, die das Salberghaus und Jugendamt München bezwangen (Montag, 03 September 2018 12:44)

    Ja, das katholische Kinderheim Salberghaus in Putzbrunn bei München ist schlimm. Obwohl das Jugendamt München es dem Salberghaus freigestellt hatte, den Umgang von Kind und Vater selbst zu bestimmen, ließ es nur einen Umgangskontakt von zwei Stunden pro Woche zu. Ein klarer Verstoß gegen die Menschenwürde und § 1684 (2) BGB. Dieser regelt, dass Personen, in dessen Obhut sich ein Kind befindet, "alles zu unterlassen" haben, was das Verhältnis des Kindes zu jedem "Elternteil beeinträchtigt oder die Erziehung erschwert". Auch die Kindesmutter wurde von dem Kontakt zu ihrem Kind fast vollständig ausgeschlossen. Der Missbrauch von Kindern findet somit nicht nur durch katholische Patres und Nonnen statt, wie in Irland, Australien, den USA und vielen weiteren Ländern dieser Welt. Das unglaubliche Verhalten des Salberghauses konnten die Eltern jedoch mittels Anrufung des Familiengerichts stoppen. Das Salberghaus, wie das Jugendamt, mussten das Kind an die Eltern herausgeben. Dem Gericht sei Dank. Die Eltern hatten Glück, dass sie an eine anständige Richterin geraten waren.

  • #42

    Anonym (Montag, 03 September 2018 17:16)

    Kinderheim Wesel sehr schlechte Einrichtung.
    Kinder werden an geschrien und es wird gewählt an Ihnen an gewendet.
    Mein Sohn ist da abgemagert.
    Zum Glück ist er nicht mehr da.
    Es werden Unwahrheiten gesagt trozdem das wir das Sorgerecht hatten würden wir nicht informiert oder mit ein bezogen.

  • #43

    Anonym (Montag, 03 September 2018 18:58)

    Ich kann nur raten, alle Heime zu benennen, in denen Kinder und Jugendliche in der Vergangenheit zu lange festgehalten wurden. Nur so lässt sich ermitteln wer in Heimen (und den zuständigen Jugendämtern) der sogenannten "Sozialmafia" angehört.

  • #44

    Kind im Kinderheim. Was tun? (Von Werner D.) (Dienstag, 04 September 2018 07:17)

    Viele Kinderheime seien profitorientiert, so auch das ZDF. Diese Feststellung trifft sicherlich auch auf einige "Pflegefamilien" zu.
    An dem Geschäftsmodell "Mit Kindern Kasse machen" verdienen vermutlich nicht wenige beamtete Jugendamtsmitarbeiter mit. Dies erklärt, warum Jugendamtsmitarbeiter oftmals nicht Helfer für Kinder und deren Eltern sind, sondern Helfer für Heime und den ihnen nahestehenden Pflegepersonen.
    Eltern, die ihr Kind zurückhaben wollen, sollten deshalb vorsichtig sein, wenn sie aufgefordert werden in Gespräche, die gerne als "Hilfeplangespräche" bezeichnet werden, zu kommen. Dorthin sollte man nie allein gehen, sondern immer mit einer seriösen Rechtsanwältin für Familienrecht.
    Die sogenannten "Hilfeplangespräche" (oftmals ist der Heimbetreiber ebenfalls anwesend) sind nicht selten eine Falle, in die Eltern (Mutter / Vater) hineingezogen werden sollen.

  • #45

    ANONYM (Dienstag, 04 September 2018 12:29)

    Die Beurteilung von Kinderheimen und Jugendämtern in Deutschland sollte auf dieser Seite von "Eltern-Kinder- Lobby" intensiviert werden. Insbesondere wäre es interessant zu wissen, welche
    Kinderheimbetreiber und Jugendamtsmitarbeiter per Gerichtsbeschluss Kinder an ihre Eltern
    oder Verwandten herausgeben mussten. So ließe sich (bedingt) erkennen, wo in Deutschland die "Sozialmafia" ihr Unwesen treibt.
    Ein Beispiel: Das kath. Kinderheim Salberghaus und das Jugendamt München wurden per Familiengericht gezwungen, ein Kind, das man zwei Jahre lang festsetzen wollte (mehr als 150.000 Euro hatte man dafür eingeplant) an seine Eltern zurückzugeben.
    Eine derartige Beurteilung von Kinderheimen und Jugendämtern funktioniert nur dann zu 100 Prozent, wenn sämtliche Richterinnen und Richter anständig und ehrlich arbeiten, wovon nicht auszugehen ist.
    Dazu aus einem Leserbrief des Richters Frank Fahsel an die Süddeutsche Zeitung:
    "Ich war von 1973 bis 2004 Richter am Landgericht Stuttgart und habe in dieser Zeit ebenso unglaubliche und unzählige Rechtsbrüche und Rechtsbeugungen erlebt, gegen die nicht anzukommen war/ist, weil sie systemkonform sind. Ich habe unzählige Richterinnen und Richter, Staatsanwältinnen und Staatsanwälte erleben müssen, die man schlicht "kriminell" nennen kann. Sie waren/sind sakrosant, weil sie Par Orde Du Mufti gehandelt haben oder vom System gedeckt wurden, um der Reputation willen. (…) In der Justiz gegen solche Kollegen vorzugehen, ist nicht möglich, denn das System schützt sich vor einem Outing selbst - durch konsequente Manipulation. Wenn ich an meinen Beruf zurückdenke (ich bin jetzt im Ruhestand) dann überkommt mich ein tiefer Ekel vor "meinesgleichen".

  • #46

    Empfehlung Rechtsanwältin in München (Werner D.) (Dienstag, 04 September 2018 18:10)

    Um Kinder aus den Fängen von Jugendamtsmitarbeitern und Heimen zu bekommen, kann ich Frau Sylvette Westendorp (Fachanwältin für Familienrecht in München und Umgebung) empfehlen. Als Beistand kann ich zudem Frau Beate Weber von Koslowski sehr empfehlen.

  • #47

    Susanne (Montag, 17 September 2018 00:20)

    Hallo zusammen,

    Am 2.2.2017 wurden meine Kinder wegen Vermutung von kindesmisshandlung in Obhut genommen.
    Mein Mann und ich wurden zu Beginn unter Druck gesetzt, erpresst sogar bedroht vom Jugendamt Bergheim.

    11 Tage später durften meine Kinder alle wieder nach Hause, unter der Voraussetzung für 6 Wochen eine SPFH täglich für 1 St. In unserem Haushalt zu haben.
    Die SPFH von FAM (aus Mönchengladbach) neigte direkt zu Beginn Kontakt aufbau zu meinen Söhnen ( fast 8 Jahre & fast 7 Jahre) aufzubauen.
    Täglich wollte sie nur mit den beiden ein Spiel spielen.
    Nach den 6 Wochen im Abschluss Gespräch, haute sie eine Lüge nach der anderen raus, worauf das Jugendamt uns sagte die Kinder können nur in ihrem Haushalt verbleiben wenn wir eine neue SPFH annehmen.

    Aus Angst unsere Kinder zu verlieren nahmen wir diese an, 2 Fachkräfte für 1-2 st. In unserem Haushalt von MO-FR

    Im Juni 2017 sind wir ungewollt unglücklicher Weise umgezogen, 6 Tage danach handelte mein Mann zum Wohle drei unserer Kinder für das Jugendamt, nicht ordnungsgemäß und nahm unsere 2 Söhne wieder aus unserem Haushalt.

    Das Jugendamt erpresst uns erneut und sagte wir sollen ihnen schriftlich mitteilen, das meine Söhne in Obhut genommen wurden, wenn dies nicht geschieht werden unsere 4 anderen Kinder auch in Obhut genommen.

    Im Oktober hatten wir eine Gerichts Verhandlung, wo der Richter die Rückführung unserer Jungs beschlossen hat.

    Hinterrücks wendete sich das Jugendamt erneut ans Gericht, im Dezember gab es eine schriftliche Verhandlung, mit Beschluss unsere Söhne müssen zurück ins Kinderheim St.Gereon Bergheim/ Ziverich.

    Die zustände die dort zugehen, da fehlem einem die Worte.
    Es wird vertuscht, gelogen, aufgehetzt und jeder sieht Weg und duldet dies.

    Ich hoffe jemand kann mir weiteres berichten, um uns zu helfen und unsere beiden Söhne da raus zu holen.

    Wer kann über das CJG Haus St. Gereon in Bergheim/ Ziverich etwas berichten.

    Ihr könnt gerne auch per E-Mail schreiben.
    stitzelsusanne@gmail.com

    PS: wir danke im voraus für jede Nachricht von euch.

    Lg Susanne & Maik

  • #48

    Arya (Donnerstag, 27 September 2018 13:14)

    Hallo,

    vielleicht interessiert es euch, mal die Sichtweise von mir zu sehen, die ca. 3 Jahren in Wohngruppe gelebt hat.
    Meine Erfahrungen habe ich mit dem St.Elisabeth-Verein Marburg gemacht. War in zwei Mädchen- Wohngruppen.

    1. Wohngruppe: Engagierte Betreuer. Klar gibt es immer 1-2 Betreuer mit denen man nicht so klar kommt, ich denke das ist überall so. Auf jeden Fall hat man gemerkt, dass sie einem helfen wollen und ihr bestes geben. Natürlich ist es nicht möglich jedem gleich viel Aufmerksamkeit zu schenken, aber sie haben sich sehr bemüht und zeigten Verständnis. Sie haben mit einem Pläne geschmiedet und es war immer jemand da, wenn man Hilfe brauchte und es wurde nach einem geschaut.

    2. Wohngruppe (Verselbstständigung): Hier waren die Betreuer einfach faul. Sie saßen nur in ihrem Büro, und wenn es einem nicht gut ging oder man Hilfe braucht, musste man selbstständig kommen. Sehr ungleichmäßige Behandlung....Mir ging es zu der Zeit sehr schlecht und ich hatte einen Suizidversuch...als ich nach dem Klinikaufenthalt zurück in die Gruppe kam wurde ich komplett alleine gelassen...keiner hat nach mir geschaut...ich bin nicht zur Schule gegangen und keiner hat es gemerkt. Mir gings wirklich sehr schlecht und es war keiner da, wenn man mal mit den Betreuern geredet hat, kam keinerlei Verständnis und die Schuld wurde mir zugeschoben. Anderen Mädchen denen es nicht "so schlecht" ging wie mir (zu dem Zeitpunkt), sind sie hinterhergelaufen und haben mehrmals am Tag nach ihnen geschaut. Kurz, sie haben uns alle ziemlich ungleichmäßig behandelt. Zudem wurden manche auf Wunsch zu Terminen begleitet...andere die auch Begleitung wollten haben keinen bekommen und die Betreuer haben Ausreden gesucht, warum sie nicht mit können. Diese Wohngruppe lies mich stark an dem ganzen Konzept zweifeln....aber es gibt ja überall schwarze Schafe.

    Wenn ihr Eltern von Kindern seid, die auch in eine Wohngruppe sollen, oder ihr vielleicht selbst betroffen seid, kann ich euch nur empfehlen ein Probewohnen für 1-3 Wochen zu machen, bevor ihr euch entscheidet.

    lg

  • #49

    James (Mittwoch, 24 Oktober 2018 13:05)

    Hallo an alle,
    ich bin auf der Suche nach Erfahrungsberichten zum Brügger Hof in Dallmin. Wer kennt diese Einrichtung aus eigener Erfahrung und kann mir etwas dazu mitteilen.

    Viele Grüße, James

    jtk65@gmx.de

  • #50

    Anonymus (Freitag, 02 November 2018 16:09)

    Ich suche Eltern die auch schlechte Erfahrungen mit der Diakonie Oldenburg, hier Jugendhilfe Collstede/Bockhorn, haben.
    Bin über jeden Hinweis dankbar.
    Viele Grüße
    lesefreund13@gmx.de