Inobhutnahmen in Deutschland

In Deutschland wurden rund 84.200 Kinder ( Stand 2016 )  und 61.400 Kinder ( Stand 2017 ) pro Jahr durch das Jugendamt in Obhut genommen und in Pflegefamilien oder Wohngruppen gesteckt und aus ihrem gewohnten Umfeld und der Familie gerissen. Die Zahlen der Inobhutnahme steigen jedes Jahr an.

 

Müttern und Vätern wird das Sorgerecht entzogen und / oder eine Umgangssperre verhängt. Die Kinder dürfen oft monatelang / jahrelang ihre Eltern, Geschwister, Angehörigen und Freunde nicht mehr sehen.

 

Die Familiengerichte verhandeln die Fälle oft nicht schnell genug und damit nicht zum Wohle der Kinder.

Hier entsteht eine Entfremdung zwischen Eltern und Kindern.

Auch aufgrund von mangelhaften Sachverständigengutachten werden Kinder aus Familien gerissen und Familien zerstört. Es ist bekannt, dass 75 % aller Gutachten mangelhaft sind.

 

Durch Inobhutnahmen und Behördenwillkür sind viele Familien finanziell auch nicht mehr in der Lage zu arbeiten und somit rechtlich um ihre Kinder zu kämpfen, da sie für Anwälte, Gerichtsverfahren und Gutachten schon tausende Euro investiert haben. Sozial schwachen Familien wird jede Möglichkeit genommen, um ihre Kinder zu kämpfen und diese wieder nach Hause zu holen.

 

Kinder werden häufig durch falsche Handlungsweisen, aufgrund von mangelhafter oder nicht vorhandener pädagogischer und psychologischer Ausbildung von Behördenmitarbeitern viel zu schnell ihren Eltern weggenommen.

 

Wir setzen uns für das Kindeswohl und die Rechte von Kindern ein.

 

Wenn Du Dich mit anderen betroffenen Müttern und Vätern über die persönlichen Erfahrungen austauschen möchtest, die Du mit dem Jugendamt und/oder Familiengericht gemacht hast und Dich über Gegenmaßnahmen beraten möchtest, bist Du bei uns herzlich willkommen.

 

Häufig gestellte Fragen im Verein:

 

Was kann ich tun, um mein Kind wiederzusehen?

 

Wie bekomme ich mein Sorgerecht zurück?

 

Muss ich bei einem familiengerichtlichen Gutachten mitwirken?

 

Was kann ich gegen ein negatives Gutachten machen?

 

Wir sind gegen voreilige staatliche Zerstörungen von Familienkonstellationen, stattdessen fordern wir die Unterstützung und Überprüfung des jeweiligen Einzelfalles durch das Jugendamt und den Einsatz von milderen Mittel, wie eine Familienhilfe.

 

Lasst uns gemeinsam etwas unternehmen und kämpfen.

 

Zusätzlich bieten wir Hilfe und Gesprächsangebote zur Prävention von seelischen Erkrankungen aufgrund von Trennungstraumata an. Viele Eltern haben eine Belastungsstörung und/oder Anpassungsstörung nach der Trennung von ihren Kindern.
Auch werden Kinder aufgrund von psychischen Erkrankungen aus den Familien genommen oder ein Elternteil darf das Kind nicht mehr sehen, auch hier bieten wir Hilfe, Gespräche und Unterstützung an.

 

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